Herzlich Willkommen bei "Labradorable"

Labrador-Zucht im Labrador Club Deutschland e.V. (LCD)

Über uns

Dieser kleine Kennel wurde im Jahr 2005 gegründet. Wir sind Züchter im Labrador Club Deutschland e.V. (LCD) unter dem Dachverband VDH und FCI.

 

Das Ziel unserer Zucht ist ein gesunder und typvoller Labrador mit freundlichem Wesen und "will to please", ein angenehmer Familienhund mit ausgeglichenem Temperament und Arbeitsfreude, der sich sowohl auf Ausstellungen als auch bei Arbeitsprüfungen bewähren kann.

 

Unsere Welpen wachsen im Familienverbund in Haus und Garten auf und sind voll in unseren Alltag integriert. Trotz sorgfältiger Zuchtplanung können wir Ihnen nicht die Gesundheit oder den Werdegang eines Welpen vorhersagen. Unerlässlich ist dafür nach der Abgabe auch die richtige Ernährung und altersgerechte Haltung und Beanspruchung des Junghundes.

 

Wir legen großen Wert darauf, die weitere Entwicklung unserer "Kleinen" mitverfolgen zu können und stehen den neuen Besitzern gerne "ein Hundeleben lang" als Ansprechpartner zur Seite.

Auf den Labrador gekommen...

Hunde gehörten schon immer zu meinem Leben. Als ich sechs Jahre alt war, bekam unsere Familie Zuwachs durch einen acht Wochen alten Cockerspanielrüden. Sein offizieller Name lautete "Gauner vom Köhlerwald", aber vom ersten Tage an hieß er bei uns nur "Strolchi". Er war ein herzensguter, lieber und freundlicher Hund, ein richtiger Kinderkumpel, der es klasse fand, wenn viele Kinder zum Spielen da waren. Strolchi hat unzählige Legosteine gefressen und immer wieder den Playmobil-Reitstall im Kinderzimmer umgetrampelt. Beim "Fünf Freunde"-Spielen war er "Timmy, der Hund" und in Wald und Wiese immer auf Entdeckungsreise dabei. Auch stand er häufig als Kummerkasten und Tröster zur Verfügung, wofür er dann mit einem Leckerchen entschädigt werden wollte.

Strolchi erlebte fast 16 glückliche Hundejahre. Er war zwar im Alter blind und fast taub, aber noch voller Lebensfreude. In seinem letzten halben Lebensjahr wurde sein Gesundheitszustand aber merklich schlechter. Kurz vor seinem 16. Geburtstag mussten wir ihn wegen Altersschwäche einschläfern lassen.

1998 wurde jedoch der Wunsch nach einem Hund immer größer. Ich fing zunächst an, Samstags im Frankfurter Tierheim mit einigen Hunden Gassi zu gehen. Nach ca. eineinhalb Jahren bot sich dann endlich die Gelegenheit, wieder selbst einen eigenen Hund zu halten, da meine Mutter mit dem Arbeiten aufhörte und sich bereit erklärte, als "Babysitter" tätig zu werden, während ich berufstätig war.

So begannen wir gemeinsam zu überlegen, welche Hunderasse es denn nun sein sollte. Ich informierte mich in einschlägiger Literatur und besuchte mehrere Hundeausstellungen. Da ich einen etwas größeren, kurzhaarigen Hund haben wollte, mit dem man auch arbeiten kann, fiel die Wahl schließlich auf einen Labrador.

Auf der Homepage des Labrador Club Deutschland e.V. (LCD) stieß ich dann auf die Welpenliste. Nach einigen erfolglosen Telefonaten mit Züchtern, deren Welpen bereits vergeben waren, landete ich dann bei Claudia und Peter Kunkel in Sailauf, die in Kürze ihren ersten Wurf erwarteten. Wir vereinbarten einen Kennenlerntermin und ich war sehr glücklich, als sie am Ende erklärten, ein schwarzer Rüde würde in unsere Familie einziehen dürfen.

 

Die Zeit bis zum Geburtstermin schien überhaupt nicht vorbeizugehen. Aber endlich kam dann doch der erlösende Anruf: "Es ist ein Othello dabei!"

Adorable Labs

Durch Othello entstand irgendwann der Wunsch, selbst zu züchten. So zog 2004 unsere Fanny bei uns ein und die Suche nach einem Namen für unsere Zuchtstätte begann...

 

Jeder Labrador ist auf seine Weise einzigartig. Othello war ein "Rundum-Hund", Aby ein kleiner "Kontrollfreak", die uns manche Nuss im Zusammenleben zu knacken gab, von der wir aber auch viel gelernt haben. Fanny ist eine Seele von Hund und absolut leichtführig, Polly ein super Ausstellungshund und arbeitswütig bis zum umfallen und Grappa ist mit einer gewissen "Grund-Relaxtheit" ausgestattet, macht allerdings Sachen, die noch kein anderer zuvor gemacht hat.

 

So wurde aus "adorable" und "Labrador" das Wortspiel "Labradorable", was seit 2005 unserer Zuchtstätte den Namen gibt.

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© Kerstin Larsen